Aktivitäten 2008

Januar: Schneiden der Vasilopita im Restaurant Orfeus.

 Februar: In Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Eftymios Warlamis hat im Pelzgeschäfts des Herrn Charilaos Zikos eine Ausstellung von Bildern des Herrn Prof. Warlamis unter dem Titel „der Heilige Berg Athos“, stattgefunden. Der Erlös aus dem Verkauf der Bilder wird für die Opfer der Brände in Peloponnes zur Verfügung gestellt. Die Ausstellung war bis Sommer 2008 zu besichtigen. Der Gesamterlös betrug ca. 10.000 Euro.

 März: Im Wiener Rathaus hat mit großem Erfolg der Ball unseres Vereines stattgefunden.

 April:

1) Präsentation des Buches der Frau Univ. Prof. Dr. Elisabeth Haselauer mit dem Titel: “SCHANOLA und das zweite Geheimnis“ im Pelzgeschäft des Herrn Charilaos Zikos.

2) Gründung einer Gruppe für griechische Tänze in Zusammenarbeit mit den Studenten und Wissenschaftern in Wien.

 Juni: Beschwerde unseres Vereines an die Zeitung „die Presse“ wegen des Artikels des Herrn Max Demeter Peyfuss  mit Thema „der Widerstand der Griechen bezüglich der Abstammung  der Bürger von Skopia“.

 Oktober: Zusammenarbeit mit der „Griechenland Zeitung“ bezüglich Werbung für unseren Verein und Bericht in dieser Zeitung über unsere Aktivitäten.

 November:

1)Beginn der ersten Periode der Kurse traditioneller Tänze  unter der Leitung des Herrn Prof. Nikos  Argirou. Die Kurse finden jeden Donnerstag im Restaurant Orpheus statt.

2) Bilderausstellung des Herrn Prof. Warlamis im Pelzgeschäft Charilaos Zikos unter dem Titel: „Die Berge meiner Heimat“. Die Ausstellung dauert bis März 2009.

3) Am 28. November 2008 fand die Generalversammlung unseres Vereines statt.

 Darüber hinaus:

Teilnahme  bei den monatlichen Begegnungen mit den anderen griechischen Vereinen in der Griechischen Botschaft im Beisein seiner Exzellenz Panagiotis Zografos, Botschafter von Griechenland.

Zusammenarbeit zwecks Information über nationale Themen mit dem Verein „Panmakedoniki Europa und U.S.A.“, dem Bund „Makedonische Vereine von Kanada und Australien“,  dem Zentrum der „Fern von der Heimat befindlichen Makedonier und Thraker“,  der „Gesellschaft Makedonischer Studien“,sowie  des „Handels – und Wirtschaftsverwaltung  von Thessaloniki“.

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